… liegt nicht darin, dass der Täter sie begeht, sondern darin, dass das Opfer sie nicht mag.
… auch das Moralische, ja besonders das Moralische, nur getan wird, um sich gut darzustellen, um sich wichtig zu machen, um letztlich Macht zu erringen, dann mag das zunächst nicht sehr erfreulich klingen …
… Demokraten und Humanisten, sie sind von eben demselben Parteigeist getrieben wie Kommunisten, Faschisten, Islamisten, und, über Jahrtausende hinweg, die Fechter des jüdischen und christlichen Gottes. Alle wollen Sie …
… was der Priester sagt und seine Berichte von den Geboten und Strafandrohungen Gottes für Bares nahm, so glauben wir heute den Fachleuten, den Wissenschaftlern, den Journalisten, obwohl …
… daran besteht kein Zweifel. Wie er diese Gemeinschaft allerdings lebt, hat viele Wege: in Familie, Freundeskreis, Verein, Arbeitswelt, öffentlicher Tätigkeit. Jeder lebt in Gemeinschaft, und sein Geist ist fast ausschließlich mit Beziehungen und Verhältnissen zu Anderen beschäftigt. Dem kann sich keiner entziehen, auch wenn er dieser Unfreiheit …
… sind unsere allgemeinsten und natürlichsten Antriebe. Sie geringschätzen heißt, die Menschheit und im Grunde die ganze Natur geringschätzen. Dazu heute was Geliehenes: …
… weniger um das Lieben als vielmehr um das Geliebtwerden und Geachtetwerden geht, zeigt schon der erste Vorgang des sich Verliebens …
… sollen nicht die Bosheit der Menschen aufdecken, sondern die Wahrheit, die wahren Motive, die …
unzuverlässig sei und ständig bedroht von Hunger, Schmerz, Krankheit und der Furcht vor dem Tode, gelte dies doch nicht von den wahren Gütern, den Tugenden, aus welchen der Weise allein sein dauerhaftes Glück bezöge …
… die Tugend, also Gerechtigkeit, Gemeinsinn, Hilfs- und Opferbereitschaft, sei das höchste Gut und würde deswegen allseits gelobt. Ich sage hingegen …