DIETMAR ODILO PAUL

WIE WAHRHEIT WANDELT

PHILOSOPHISCHE SCHRIFTEN

Juni 2013

… die in ihrer Konsequenz und Kompromisslosigkeit sonst nirgendwo zu finden ist. Zur Bekräftigung meiner Ergebnisse suche ich dabei keinerlei Belege aus wissenschaftlichen Untersuchungen oder statistischen Erhebungen, sondern berufe mich ausschließlich auf Selbstbeobachtung und Erkundung meiner inneren Regungen …

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… würden am Hergekommenen festhalten, könnten sich nicht mehr für neue Ideen und Träume begeistern. Vielleicht ist es aber so, dass den Alten …

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… was ich falsch gemacht, was hätte anders tun sollen, wo ich schuldig geworden, wem Unrecht getan, wen verletzt, wie ich vor mir selber bestehen, mich im Spiegel betrachten kann, so ist dies die Ebene, auf die mich mein Bewusstsein unmittelbar hinführt, es sind die Fragestellungen, auf die mich die Mitmenschen und Zeitgenossen seit frühester Kindheit konditioniert haben …

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… Von akuten körperlichen Schmerzen abgesehen, die aber in der Regel nur kurz andauern oder nur schwere Krankheit und das Alter betreffen, ist es immer das Gefühl, weniger zu gelten, unattraktiv, ungeliebt zu sein, verloren zu haben, unterlegen, betrogen, ausgenutzt zu sein …

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… dass nichts ohne eine Ursache geschehen könne, jede Veränderung einen Grund, jede Handlung ein Motiv haben müsse, ist im Grunde ebenso nur eine Meinung unter anderen und keineswegs zwingend. Warum sollte etwas nicht einfach nur so geschehen können, als ursprünglicher Schöpfungsakt, als ein Hervorgehen aus dem Nichts …

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