DIETMAR ODILO PAUL

WIE WAHRHEIT WANDELT

PHILOSOPHISCHE SCHRIFTEN

Februar 2012

… Selbstbehauptung, Glanz und Macht. Warum können wir uns beim Anblick der Natur damit abfinden, ja genießen es sogar wie alles hervordrängt und sich, um der eigenen Herrlichkeit willen, gegenseitig niederringt – während wir, sobald wir das selbe bei Menschen beobachten …

Weiter lesen

… und besonnener im Alter sondern nur gleichgültiger. Was einem früher in Rage und zur Verzweiflung brachte, kennt man inzwischen, es ist nichts Neues und nicht …

Weiter lesen

 

18. Feb. 2012

Aus Reinhard Hallers …

… DAS GANZ NORMALE BÖSE: Mit dem ersten Schuss ist die entscheidende Grenze übersprungen. Der Amokläufer kann dann gar nicht mehr zurück, es tritt für ihn auch gefühlsmäßig ein neuer, nie gekannter Zustand ein. Er erfährt das Gefühl der Wichtigkeit und kostet zum ersten Mal jenes der Mächtigkeit, der grandiosen Überlegenheit, der Einzigartigkeit. In einer Mischung aus narzisstischem Höhenrausch und Untergang erlebt er sich als gnadenlose Rächer, als unbesiegbare Kampfmaschine, als Herr über Leben und Tod. …

Weiter lesen

17. Feb. 2012

Ich bin der Beste!

… Zwar muss ich, zu meinem großen Bedauern, eingestehen, dass es in jeder Disziplin tausend Bessere gibt, doch in der Summe, im Wesentlichen, im Eigentlichen, in dem, worauf es in Wahrheit ankommt …

Weiter lesen

16. Feb. 2012

Das Böse einer Tat …

… liegt nicht darin, dass der Täter sie begeht, sondern darin, dass das Opfer sie nicht mag.

Weiter lesen

… auch das Moralische, ja besonders das Moralische, nur getan wird, um sich gut darzustellen, um sich wichtig zu machen, um letztlich Macht zu erringen, dann mag das zunächst nicht sehr erfreulich klingen …

Weiter lesen

… Demokraten und Humanisten, sie sind von eben demselben Parteigeist getrieben wie Kommunisten, Faschisten, Islamisten, und, über Jahrtausende hinweg, die Fechter des jüdischen und christlichen Gottes. Alle wollen Sie …

Weiter lesen

… was der Priester sagt und seine Berichte von den Geboten und Strafandrohungen Gottes für Bares nahm, so glauben wir heute den Fachleuten, den Wissenschaftlern, den Journalisten, obwohl …

Weiter lesen

… daran besteht kein Zweifel. Wie er diese Gemeinschaft allerdings lebt, hat viele Wege: in Familie, Freundeskreis, Verein, Arbeitswelt, öffentlicher Tätigkeit. Jeder lebt in Gemeinschaft, und sein Geist ist fast ausschließlich mit Beziehungen und Verhältnissen zu Anderen beschäftigt. Dem kann sich keiner entziehen, auch wenn er dieser Unfreiheit …

Weiter lesen

… sind unsere allgemeinsten und natürlichsten Antriebe. Sie geringschätzen heißt, die Menschheit und im Grunde die ganze Natur geringschätzen. Dazu heute was Geliehenes: …

Weiter lesen