DIETMAR ODILO PAUL

WIE WAHRHEIT WANDELT

PHILOSOPHISCHE SCHRIFTEN

August 2011

…ist sinnvoll, sofern wir darunter verstehen: sei ihm nützlich und angenehm, denn nur so wirst du die Gunst und Achtung erhalten, davon dein eigenes Glück letztendlich abhängt.

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…vor sich selbst heißen nur deswegen so, weil sie in unserem Inneren, in uns selbst ablaufen anstatt in direktem Austausch mit anderen. Es sind aber deswegen nicht weniger die Anderen, vor denen wir uns dabei rechtfertigen, deren Bestätigung wir heischen,…

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…dass es ein absolutes Gutes und Böses gäbe, und das ist ihre Befangenheit und letztlich, als Philosophen, ihr Verhängnis. Denn sie müssen sich notwendig in Widersprüche verwickeln und in Seichtigkeiten verlieren.

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…ums Viel-Gelten geht, warum geben wir dann oft und gerne unsere Schwächen zu? — Nun, weil es unsere Größe zeigt, wenn wir das, was andere aus Angst vor Blöße verstecken, mutig präsentieren. Sie fürchten dadurch zu sinken, wir sind so überlegen, daß wir noch Späße machen.

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